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Digitalkamera-Besonderheiten
Die vorausgegangenen Abschnitte haben es gezeigt: Eigentlich ist das Fotografieren mit einer Digitalkamera fast dasselbe wie das Fotografieren mit einer normalen "Film"-Kamera. Wie beschrieben, legt die Brennweite des Objektivs fest, welcher Ausschnitt des Motivs erfasst wird, und ansonsten liegt es vor allem am Auge hinter dem Sucher, ob das Bild gelingt oder eher in die Kategorie "verzichtbar" fällt...
Dennoch gibt es durchaus einige Besonderheiten bei digitalen Kameras, deren Kenntnis zu besseren Bildresultaten beitragen kann. Einige der wichtigsten erklären die folgenden Abschnitte.
Schnell oder langsam?
Besonders die preiswerteren Digitalkameras pausieren nach dem Druck auf den Auslöser meist einen Moment, bevor die eigentliche Aufnahme stattfindet. Das ist für "Analog-Fotografen" eher ungewohnt und kann - wenn die Auslöseverzögerung zu lang ist - in der Praxis durchaus lästig sein. So hat sich die zu fotografierende Personengruppe vielleicht schon aufgelöst, bevor die Kamera das Motiv auf den Chip bannen konnte. Tipp: Die meisten Digitalkameras reagieren wesentlich schneller, wenn man vor dem Fotografieren mit halb durchgedrücktem Auslöser die Elektronik zu einem "vorsorglichen" Scharfstellen bewegt-


Einschaltzeit

Auch hier ergibt sich ein Unterschied zu klassischen Kameras. Eine Digitalkamera gleicht schließlich einem kleinen Computer, und bis dieser nach dem Einschalten betriebsbereit ist, vergeht meist eine gewisse Zeit. Diese sollte man einplanen, wenn man auf Schnappschuss-Jagd ist.
Serienaufnahmen
Je nach Schnelligkeit des internen Prozessors benötigt eine Digitalkamera auch nach der Aufnahme eine Verschnaufpause, um die Bilddaten aufzubereiten und auf der Speicherkarte abzulegen. Wie auch bei den anderen oben aufgeführten Punkten gibt es hier von Modell zu Modell große Unterschiede, so dass ein Vergleich lohnt.

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